Damir Z. – CZ
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“Die Serene steigerte die Fokussierung aller Instrumente; das Saxophon klang dreidimensionaler mit deutlich verbesserter Tonalität und wirkte dadurch mehr wie ein echtes Instrument.”
Gestern habe ich einen Hörtest mit und ohne Serene Stabilizer durchgeführt. Als erstes Album verwendete ich Oliver Nelsons ”The Blues and the Abstract Truth“ (Stolen Moments) – die audiophile Pressung der Acoustic Sounds Series. Ich konzentrierte mich auf den Klang des Saxophons und war vom Unterschied begeistert. Der Serene hob die Präsenz aller Instrumente hervor; das Saxophon klang räumlicher und mit deutlich verbesserter Klangfarbe, viel authentischer. Nachdem ich denselben Titel mit und ohne Serene abgespielt hatte, konnte ich den Unterschied jedes Mal klar heraushören. Der nächste Test war Paul Chambers' „Bass on Top“. Sein Kontrabass dominiert das gesamte Album, daher eignete es sich gut, um den Tieftonbereich zu testen. Ich verwendete den Titeltrack „Yesterdays“. Auch hier zeigte sich dasselbe: Der Bass wurde mit dem Serene präsenter, räumlicher und klang klarer und verbessert. Daher bin ich sehr zufrieden mit dem Serene.”










