Filip S
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„Mit den AUVAs wirkte der Korpus des Klaviers voller, dreidimensionaler und die Tiefe und Dimension des Raumes um das Klavier herum waren deutlicher definiert. Die gesamte Präsentation wirkte größer. Das Klavier selbst wirkte souveräner und gelassener.“
Testbericht zum Stack Audio AUVA EQ
„Mit dieser neuesten Ergänzung der AUVA-EQs war es Zeit für mein DAC, das Upgrade zu erhalten, das zuvor die Leistung meines Cayin CS-88A-Röhrenverstärkers, meines Denon DCD-1700NE als CD-Transport und meiner Usher SD-500-Lautsprecher verbessert hat.
Jedes Mal, wenn ich etwas an meiner HiFi-Anlage ändere, achte ich darauf, präsent und mittendrin zu sein, um die Veränderung mitzuerleben. Das ist einfach meine Art, und es macht mir die Technik dieses tollen Hobbys noch mehr Spaß. Und heute war ich präsent. Ziel war ein solider Vergleich zwischen Alt und Neu.
Der Wechsel zwischen den Gummifüßen, die meinen DAC, den ich ursprünglich für etwa 25 € für meine alten Lautsprecher gekauft hatte, derzeit tragen, war einfach. Sehr einfach, ziemlich steif. Aber sie dämpfen trotzdem einige Vibrationen. Da mein Denafrips Ares II DAC auf den Gummifüßen ruht, passen die AUVA EQs bequem unter den DAC, ohne ihn zu berühren, was bedeutet, dass der Wechsel zwischen den beiden Dämpfungsphilosophien schnell und mit minimalem Aufwand erfolgte.
Der CD-Titel für diese Folge von „Experiencing the Shift“ war der Solobeitrag der Pianistin Tiffany Poon zum „Dvořák-Album mit Jan Vogler et al.“ (Sony, 2022), die wunderbar naive Nr. 7 aus „8 Humoresken“, op. 101. Ich kenne diesen Titel gut.
Nach einigem Hin und Her wurde der Unterschied deutlich. Mit den AUVAs wirkte der Korpus des Klaviers voller, dreidimensional geformt, und die Tiefe und Dimension des Raumes um das Klavier herum waren deutlich ausgeprägter. Die gesamte Präsentation wirkte größer. Das Klavier selbst präsentierte sich souveräner und leichter. Die Töne klangen flüssiger und geschmeidiger. Mit den einfachen Gummifüßen hingegen war die Klangfarbe des Klaviers lebendiger. Im Vergleich dazu klang es jedoch, als ob die Holzstruktur des Klaviers etwas fehlte, wobei der Fokus eher auf dem Klang der Hämmer auf den Saiten lag als auf der stimmigen Darstellung eines Instruments mit eigenem Charakter.
Und durch die Aufrüstung meiner HiFi-Anlage mit einem weiteren Satz AUVA-EQs klingt die Musik in meinem Hörraum noch weniger wie eine Aufnahme und noch mehr wie das Original.
Was für eine Zeit, um am Leben zu sein.“







